Mo.Hub

Mobilitätsoasen im öffentlichen Raum

Mobilitätsstationen (Mobility Hubs) bieten verschiedene Fortbewegungsmittel im Sharing-Modus an, vom E-Auto zum E-Scooter bis zum Lastenrad. Beim Projekt Mo.Hub können Wiener*innen ihre Straßenzüge so zu nachhaltigen Mobilitätsoasen verwandeln. Dabei geht es auch um den ruhenden Verkehr – Parkflächen sollen flexibel genutzt werden. So entstehen in den Bezirken Wiens Pilotprojekte, die wissenschaftlich und sozialorganisatorisch betreut werden.

Wir analysieren bei Mo.Hub die rechtlichen und administrativen Rahmenbedingungen. Auf diesen Analysen bauen Charakterisierung und Definition von neuen Mobilitätsräumen auf, konkrete Entwürfe entstehen.

Auftraggeber:

FFG für den Bund

Partner

TU Wien, MO.Point, di_mann, Stadtland

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